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Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC)

Histologische Untergruppen des NSCLC
Treibermutationen beim NSCLC
Small molecules beim NSCLC
Für Fachkreise: Aktuelles Präparat im NSCLC

Wichtige Fakten und Grundlagen

Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (engl. Non-Small Cell Lung Cancer, kurz: NSCLC) ist die häufigste Form des Lungenkrebses (Lungenkarzinom; Bronchialkarzinom).1 Dabei kommt es zu einer bösartigen (malignen) Neubildung des Lungengewebes.

Vor allem das Zigarettenrauchen steht in Zusammenhang mit dem Lungenkarzinom, d.h. es ist der wichtigste Risikofaktor.2 Nichtraucher können ebenfalls die Krankheit entwickeln, wenn sie zum Beispiel in hohem Maß Passivrauch, Luftverschmutzung oder Chemikalien ausgesetzt sind.2 Die Exposition gegenüber diesen Faktoren kann Mutationen in gesunden Zellen verursachen, das abnormale Zellwachstum und schließlich das Tumorwachstum fördern.2

Die Krankheit äußert sich häufig in (Blut-)Husten oder Atemnot, daneben können auch Symptome wie ein starker Gewichtsverlust eine Folge des Lungenkarzinom sein.2 Bei der Diagnose kommen verschiedene bildgebende Verfahren sowie Labor- und Gewebeuntersuchungen zum Einsatz.2

Die Möglichkeit Patienten mit Lungenkarzinom zu heilen, besteht in der Regel nur, wenn der Tumor früh erkannt wird und sich chirurgisch oder durch eine so genannte ablative Strahlentherapie entfernen lässt.2 Häufig wird das Lungenkarzinom aber erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium diagnostiziert, wenn sich bereits Metastasen gebildet haben.3 Die Krankheit ist dann nicht mehr heilbar.2 Der Anteil der Patienten mit Lungenkarzinom, die fünf Jahre nach der Diagnose noch leben, beträgt bei Frauen 22 % und bei Männern 17 %.5

Lange Zeit beschränkte sich die Behandlung in diesem fortgeschrittenen Stadium auf eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie. Mittlerweile stehen den behandelnden Ärzten aber zunehmend Arzneimittel zur Verfügung, die zielgerichtet wirken und individuell auf die Eigenschaften der Tumorzellen zugeschnitten sind. Dadurch hat sich die Prognose für diese Patienten verbessert.4

Epidemiologie: Wie viele Menschen erkranken an NSCLC?

Lungenkarzinom ist in Deutschland eine der häufigsten Krebserkrankungen.

Im deutschsprachigen Raum ist es bei Frauen das dritthäufigste, bei Männern das zweithäufigste Karzinom.2 Das Robert Koch-Institut meldete für das Jahr 2016 bei Frauen 21.500 Fälle, bei Männern 35.960 Neudiagnosen.5 Mit 85 % macht das NSCLC dabei den größten Anteil aus.6 15 % der Lungenkarzinomfälle entsprechen dem Typ des kleinzelligen Lungenkarzinoms (Small Cell Lung Cancer, kurz: SCLC),7 das sich histologisch, d.h. in seinen Gewebeeigenschaften, sowie therapeutisch vom NSCLC unterscheidet.8 Das Überleben von Patienten mit NSCLC wird vor allem von dem Krankheitsstadium, den molekulargenetischen Eigenschaften des Tumors, seinen Gewebeeigenschaften (Histologie), dem Allgemeinzustand des Patienten und dessen Begleiterkrankungen beeinflusst.2

Ursachen & Risikofaktoren: Wer erkrankt an NSCLC?

Zum Zeitpunkt der Diagnose eines NSCLC sind die Patienten im Mittel zwischen 68 und 70 Jahre alt.2 Der Erkrankung zugrunde liegen Mutationen, d.h. Veränderungen des Erbgutes, die über einen Zeitraum von vielen Jahren stattfinden.2 Die Entstehung dieser Mutationen wird durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt. Dabei unterscheidet man zwischen exogenen Risikofaktoren (in Form äußerer Einflüsse wie z.B. Rauchen) und endogenen, d.h. bestimmte Eigenschaften des Körpers.2 Eine Übersicht der wichtigsten exogenen und endogenen Risikofaktoren für das NSCLC liefert die folgende Tabelle:

Risikofaktoren für das NSCLC2

Risikofaktoren
Symptome: Wie macht sich das NSCLC bemerkbar?

In frühen Stadien verläuft die Erkrankung meist asymptomatisch.2 Beschwerden, die bei Menschen mit NSCLC krankheitsbedingt auftreten, können durch den Tumor in der Lunge selbst oder durch Metastasen (v.a. Gehirn, Knochen, Leber und Nebenniere) bedingt sein.2,9 Darüber hinaus zeigen viele der Patienten unspezifische bzw. allgemeine Symptome.2

Symptome bei NSCLC2

Tumor in der Lunge
  • Husten
  • Atemnot (Dyspnoe)
  • Schmerzen im Brustkorb (Thoraxschmerzen)
  • Bluthusten (Hämoptysen)
Metastasen
  • Schmerzen (z.B. knochen- oder Kopfschmerzen)
  • Schwindel, Verwirrtheit, Krampfanfälle
  • Lymphknotenschwellung (oberhalb des SChlüsselbeins)
  • Gelbsucht (Ikterus)
Metastasen
  • Gewichtsverlust
  • Schwäche
  • Fieber
  • Nachtschweiß


Diagnostik

Wie kann das NSCLC frühzeitig erkannt werden?

Die Heilungschancen für Patienten mit NSCLC sind umso größer, je früher der Tumor entdeckt wird. Da das Karzinom in der Regel erst im späten Stadium Beschwerden verursacht, wird es im Frühstadium fast immer zufällig erkannt.10

Derzeit existiert in Deutschland kein Programm zur Früherkennung des NSCLC. Die aktuelle AWMF-S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ aus 2018 empfiehlt beschwerdefreien Personen eine Lungenkarzinom-Früherkennung mittels so genannter Low-Dose-Computertomographie (eines Bildgebungsverfahren mit erheblich reduzierter Röntgenstrahlenbelastung), wenn sie einer der folgenden Risikogruppen angehören:11

Risikogruppen

Wie wird das NSCLC diagnositiziert?

Am Beginn der Diagnose steht zumeist ein ausführliches Anamnese-Gespräch (Beschwerden, Lebensgewohnheiten, frühere und familiäre Erkrankungen) sowie eine körperliche Untersuchung.12 Zur erweiterten Diagnostik zählen im Wesentlichen folgende Verfahren:

Diagnoseverfahren bei NSCLC2

Blutuntersuchungen
  • Laborchemische Untersuchungen
    (u.a. Blutbild, Elektrolyte, Leberwerte, Nierenwerte, Lactatdehydrogenase [LDH], Gerinnung)
Bildgebende Untersuchungen
  • Erste Wahl: Computertomographie (CT)
    mit Kontrastmittel von Brusthöhle (Thorax) und Oberbauch oder Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET-CT)
  • Alternativ: Magnetresonanztomographie
    mit Kontrastmittel von Brusthöhle (Thorax) und Oberbauch (Abdomen)
Gewebeuntersuchungen
  • Gewebe-Entnahme
    (im Rahmen einer Lungenspiegelung [Bronchoskopie] oder durch transthorakale Punktion [durch die Brust])
  • Histologische und molekularbiologische Untersuchungen
    Mikroskopische Untersuchung des Tumorgewebes bzw. Analyse mittels Next-Generation-Sequencing (NGS), Polymerase-Kettenreaktion (PCR), Immunhistochemie (IHC) oder in situ Hybridisierung (ISH)

Wie sind die Krankheitsstadien beim NSCLC definiert?

Die Stadieneinteilung des NSCLC erfolgt basierend auf der Größe des Primärtumors, der Beteiligung regionärer Lymphknoten und dem Vorliegen von Fernmetastasen. Es wird die für solide Tumoren übliche TNM-Klassifikation verwendet. Vier Stadien (I–IV) existieren, welche durch bestimmte Kombinationen von T-, N- und M-Charakteristika definiert sind und jeweils noch in die Unterstadien a, b bzw. a-c unterteilt werden.2


Genetik

Welche Unterarten existieren beim NSCLC?

Histologische Klassifizierung

Die Gewebeanalyse von Tumorzellen zeigt, dass sich das NSCLC in drei große Untergruppen aufteilen lässt:
Das Adenokarzinom (Adenocarcinoma; Anteil ca. 55 %), das Plattenepithelkarzinom (Squamous Cell Carcinoma; Anteil ca. 25 %) sowie das großzellige Karzinom (Large Cell Carcinoma, Anteil ca. 5-10%).13 Die restlichen Fälle bilden eine Reihe heterogener Tumoren.13

Histologische Untergruppen des NSCLC

Welche genetischen Veränderungen kommen beim NSCLC vor?

Molekularbiologische Untersuchungen

Die Möglichkeiten der molekularbiologischen Untersuchungen von Tumorzellen haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Dadurch lässt sich immer präziser analysieren, welche genetischen Veränderungen (so genannte Treibermutationen) in Tumorzellen auftreten, die unkontrolliertes Wachstum und Vermehrung (Proliferation) sowie Metastasierung begünstigen. Beim NSCLC, wie auch bei vielen anderen Tumoren, betreffen diese Veränderungen primär Gene, die für so genannte zellregulatorische Proteine kodieren, d.h. Proteine, die Wachstums- und Vermehrungsprozesse in menschlichen Zellen steuern.15

Histologische Klassifizierung

Die Gewebeanalyse von Tumorzellen zeigt, dass sich das NSCLC in drei große Untergruppen aufteilen lässt:
Das Adenokarzinom (Adenocarcinoma; Anteil ca. 55 %), das Plattenepithelkarzinom (Squamous Cell Carcinoma; Anteil ca. 25 %) sowie das großzellige Karzinom (Large Cell Carcinoma, Anteil ca. 5-10%).13 Die restlichen Fälle bilden eine Reihe heterogener Tumoren.13

Histologische Untergruppen des NSCLC

Bei Patienten mit NSCLC sind mittlerweile ca. ein Dutzend solcher Gene identifiziert worden, die im Zusammenhang mit dem Tumorwachstum stehen.16 Die untenstehende Abbildung zeigt diese und gibt an, wie häufig sie bei Menschen mit NSCLC genetisch verändert sind. Dabei lassen sich viele der Mutationen spezifisch einer NSCLC-Untergruppe (Adenokarzinom oder Plattenepithelkarzinom) zuordnen. So sind z.B. Veränderungen in den Genen EGFR, KRAS und ALK in der Regel mit einem Adenokarzinom assoziiert, während Veränderungen in den Genen PIK3CA und FGFR1 vor allem beim Plattenepithelkarzinom vorkommen.16 Da es sich um charakteristische, genetische Merkmale der Tumorzellen handelt, werden diese individuellen Genveränderungen auch als „Biomarker“ bezeichnet. Wie im anschließenden Abschnitt erläutert, spielen Treibermutationen in diesen Genen eine zentrale Rolle, um das NSCLC mit zielgerichteten Medikamenten behandeln zu können.

Genetische Veränderungen und ihre Häufigkeit bei Plattenepithel- und Adenokarzinom des NSCLC

EGFR-Mutationen beim NSCLC

Mutationen im EGFR-Gen wurden beim NSCLC mit als erste onkogene Treiber identifiziert.27 Insertionsmutationen im Exon 20 (EGFR-Exon20ins) sind mit bis zu 12 % aller EGFR-Mutationen beim NSCLC die dritthäufigste aktivierende EGFR-Mutation nach der L858R-Substitutionsmutation im Exon 21 oder Deletionsmutationen im Exon 19.28 Bisher hatten Betroffene eine eher ungünstige Prognose: Ihnen steht nun erstmals eine zielgerichtete Therapie zur Verfügung.29


Therapiemöglichkeiten

Wie wird das NSCLC behandelt?

Therapiemöglichkeiten im Überblick

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Patienten mit NSCLC zu behandeln. Die Maßnahmen lassen sich zum einen in lokale, d.h. örtlich begrenzte, und systemische, d.h. im ganzen Körper wirkende, Therapien und zum anderen in medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien unterteilen. Häufig werden verschiedene Behandlungsverfahren kombiniert angewendet („multimodales Therapiekonzept“).2 Die Wahl richtet sich vor allem danach, wie fortgeschritten die Krankheit und wie der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten ist.2

Operation
Strahlentherapie
Chemotherapie
Zielgerichtete Therapien

In frühen Stadien des NSCLC, wenn die Krankheit lokal begrenzt ist, kann der Tumor operativ entfernt werden. Dies kann nur ein kleines Lungensegment umfassen (Keilresektion), aber auch einen Lungenlappen (Lobektomie) oder – z.B. bei zentral gelegenen Tumoren – einen kompletten Lungenflügel (Pneumonektomie) betreffen, wobei die Lobektomie gegenüber der Pneumonektomie bei Möglichkeit bevorzugt werden sollte, vor allem aufgrund eines geringeren Risikos für Komplikationen und um die Lungenfunktion postoperativ besser zu erhalten.2,14 Eine Operation (in einigen Fällen die ablative Strahlentherapie) ist die zentrale Behandlungsform beim NSCLC, wenn es darum geht, den Patienten vollständig von seiner Krebserkrankung zu heilen (kurativer Therapieansatz).2

In diesem Stadium kann der Patient durch operative Entfernung des Tumors geheilt werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass benachbarte Lymphknoten noch nicht befallen sind. Letztere werden in der Regel zusammen mit dem Tumor entfernt. Bei Patienten mit Adenokarzinom, die einen Tumor mit einem Mindestdurchmesser von 4 cm aufweisen, kann außerdem eine Chemotherapie im Anschluss an die Operation (adjuvante Chemotherapie) erwogen werden. Für den Fall, dass Patienten z. B. aufgrund von Begleiterkrankungen nicht operiert werden können, wird eine punktgenaue (stereotaktische) Bestrahlung des Tumors vorgenommen, die ebenfalls einen kurativen Ansatz verfolgt. Eine Bestrahlung wird auch bei Patienten nach einer Operation empfohlen, wenn der Tumor nicht vollständig entfernt werden konnte und eine Nachoperation nicht möglich ist.


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Referenzen

Referenzen
  1. Travis WD et al. Cancer 1995; 75:191–202
  2. Onkopedia-Leitlinie NSCLC, Stand: Juli 2021
  3. Gildea TR et al. Clinicoecon Outcomes Res 2017; 9:261–269
  4. Minguet J et al. Int J Cancer 2016; 138:2549–2561
  5. Krebs in Deutschland für 2017/2018. 13. Ausgabe. 2021. Robert Koch Institut (Hrsg.). https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html (letzter Zugriff: 18.03.2022)
  6. Molina JR et al. Mayo Clin Proc 2008; 83:584–594
  7. Sher T et al. Mayo Clin Proc 2008; 83:355–367
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  9. Riihimäki M et al. Lung Cancer 2014; 86:78–84
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  11. AWMF S3-Leitlinie Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms, Langversion 1.0, Februar 2018
  12. Deutsche Krebsgesellschaft: Diagnose von Lungenkrebs, https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen... (letzter Zugriff: 26.01.2021)
  13. Kraywinkel K and Schönfeld I. Der Onkologe 2018; 24:946–951
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  18. Deutsche Krebsgesellschaft: Strahlentherapie, https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen... (letzter Zugriff: 26.01.2021)
  19. DKFZ Krebsinformationsdienst: Therapie nicht-kleinzelliger Bronchialkarzinome, https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/lungenkrebs/nicht-klei... (letzter Zugriff: 26.01.2021)
  20. AMBOSS, Zytostatika, https://www.amboss.com/de/wissen/Zytostatika (letzter Zugriff: 22.02.2021)
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  29. Pacini L, et al. Pharmgenomics Pers Med. 2021;14:301-17

Zuletzt geändert am: 30.08.2021

Autoren- & Quellinformationen

Dieser Text entspricht den redaktionellen Standards der Janssen Medical Cloud. Hier erfahren Sie mehr über unsere redaktionellen Standards.

Dieser Text wurde von Dr. Mehregan Nematian, Mitarbeiterin bei Janssen Deutschland und Mitglied des Janssen Expertenbeirats, geprüft. Lernen Sie unseren Expertenbeirat kennen.

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