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Herzenswünsche

Pulmonale Hypertonie (PH)

Herzenswünsche für Menschen mit
Pulmonal arterieller Hypertonie

Janssen sammelt Herzenswünsche für Menschen mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH)

Zum Ende des vergangenen Jahres hat Janssen mit einer besonderen Aktion auf die seltene Krankheit pulmonal arterielle Hypertonie aufmerksam gemacht. Dazu wurden spezialisierte Ärzt:innen gebeten, ihre Herzenswünsche für Patient:innen mit PAH zu Papier zu bringen. Die Teilnahme war rege: Über 100 Herzenswünsche sind eingegangen.

Danke für Ihren Einsatz im Kampf gegen PAH!

Herzenswünsche – wofür?

Janssen hat diese Wünsche eingesammelt, um unentdeckten Menschen mit PAH die Chance auf ein besseres Leben zu geben. Denn die schwere Herz-Lungen-Erkrankung ist nicht heilbar, kann aber gut therapiert werden. Janssen setzt sich täglich dafür ein, Betroffenen Unterstützung für ein normales Leben zu geben. Dafür ist es essentiell, dass die tödliche Erkrankung früh diagnostiziert wird. Ein Hindernis stellen dabei unspezifische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit und allgemeine Erschöpfung bei PAH dar. Somit ist es umso wichtiger Sie an unserer Seite zu wissen, um Patient:innen schnellstmöglich zu identifizieren und angemessen zu therapieren. Denn eine frühzeitige Diagnose und anschließende Therapie ist essentiell für den positiven Krankheitsverlauf.

Spende im Rahmen der Herzenswunschaktion

Mit der Sammlung der Wünsche war eine Spende in Höhe von 5000€ verbunden. Diese ging an den gemeinnützigen Verein JEMAH e.V. (Bundesverein für Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler e.V.). Die Aufklärung von Menschen mit angeborenem Herzfehler, über ein erhöhtes Risiko eine pulmonal arterielle Hypertonie zu entwickeln, ist uns eine Herzensangelegenheit. Denn laut Schätzungen entwickeln bis zu 10% der Patient:innen mit angeborenen Herzfehlern eine P(A)H.1

Wir sagen Danke und freuen uns auf die
zukünftige Zusammenarbeit!

Referenzen
  1. Neidenbach R et al. Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(4): 228–240.
CP-311100